SERIEN

Ich schreibe nicht ausschließlich einzelne Geschichten, sondern denke in größeren Zusammenhängen. Serien entstehen für mich dort, wo Themen, Fragen und erzählerische Räume mehr Zeit brauchen, um sich zu entfalten. Nicht alles lässt sich in einem Roman zu Ende denken.

Serien geben mir die Möglichkeit, Figuren über längere Strecken zu begleiten, Perspektiven zu wechseln und Zusammenhänge schrittweise sichtbar zu machen. Fragen dürfen offen bleiben, Motive sich wiederholen, Bedeutungen sich verschieben. Was in einem Band angedeutet wird, kann in einem späteren eine neue Tiefe bekommen.

Dabei geht es mir nicht um fortlaufende Handlung im klassischen Sinn, sondern um Entwicklung: von Welten, von Figuren und von Themen. Serien sind für mich ein bewusst langfristiger Ansatz – erzählerisch wie inhaltlich. Sie erlauben es, komplexe Ideen auszubauen, ohne sie vorschnell aufzulösen.

Die hier aufgeführten Serien stehen jeweils für einen eigenen erzählerischen Kosmos. Sie können unterschiedlich ausfallen in Ton und Genre, folgen aber derselben Grundhaltung: Geschichten nicht zu vereinfachen, sondern ihnen Raum zu geben.

 

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