DIE EIDEN-CHRONIKEN

"Das Buch hat mich begeistert, speziell die philosophischen Aspekte. Ich ahnte zwar, dass das Ende überraschend sein wird, aber das was sich da offenbarte, hat mich dann doch umgehauen."

Bewertung einer Test-Leserin von 
"Ich bin Mina Daberg"

Die EIDEN Chroniken

Die EIDEN-Chroniken erzählen von Menschen, deren Leben aus dem Gleichgewicht gerät, als scheinbar feste Strukturen zu bröckeln beginnen. Was zunächst wie ein persönliches Problem wirkt – eine Unstimmigkeit, ein Zweifel, ein nicht erklärbarer Zufall – entwickelt sich zu einer existenziellen Frage nach Wahrnehmung, Verantwortung und Wahrheit.

Im Zentrum der Reihe stehen keine klassischen Helden, sondern Figuren, die glauben, ihr Leben im Griff zu haben. Sie sind rational, reflektiert, angepasst an ihre Umwelt. Gerade deshalb trifft sie der Kontrollverlust umso härter. Die Romane zeigen, wie fragil Ordnung sein kann – und wie beunruhigend die Erkenntnis, dass Zusammenhänge existieren könnten, die sich nicht vollständig durchschauen lassen.

Die Bücher der EIDEN-Chroniken bauen inhaltlich aufeinander auf und sollten in der vorgesehenen Reihenfolge gelesen werden. Jede Geschichte folgt einer eigenen Hauptfigur und besitzt einen klaren Fokus, erweitert jedoch zugleich den erzählerischen Horizont der Reihe. Was im ersten Band angedeutet wird, gewinnt im zweiten an Tiefe und Bedeutung. Erkenntnisse verschieben sich, Perspektiven verändern sich, und Zusammenhänge werden erst nach und nach sichtbar.

Statt einer linearen Handlung entfaltet sich ein thematisches Geflecht aus wiederkehrenden Motiven und Fragen: Wie verlässlich ist die eigene Wahrnehmung? Wo endet persönliche Verantwortung? Und was geschieht, wenn Entscheidungen Teil eines größeren Zusammenhangs werden, den man nur bruchstückhaft versteht?

Die EIDEN-Chroniken bewegen sich im Grenzbereich zwischen Mystery und psychologischem Thriller. Sie setzen weniger auf äußere Action als auf innere Verschiebungen, Zweifel und das wachsende Gefühl, dass vertraute Gewissheiten nicht mehr tragen. Spannung entsteht nicht durch Effekte, sondern durch das langsame Erkennen dessen, was lange im Verborgenen lag.

Diese Serie richtet sich an Leserinnen und Leser, die Geschichten mögen, die sich entfalten müssen. An Menschen, die bereit sind, Unsicherheit auszuhalten und Perspektiven zu hinterfragen. Die EIDEN-Chroniken geben keine einfachen Antworten – sie verlangen Aufmerksamkeit und belohnen sie mit Tiefe.

ICH BIN MINA DABERG

(erscheint am 01.03.2026)

Muster sind überall. Und manchmal offenbart sich eines, das nicht existieren dürfte: In ihrer Bibliothek stößt Mina Daberg auf ein Buch, das sich selbst zu verleihen scheint – immer exakt alle 37 Tage, auf die Minute genau.

Sie beginnt, Fragen zu stellen. Doch je tiefer sie gräbt, desto deutlicher verändern sich die Menschen um sie herum. Als würde jeder, der das Buch liest, ein anderer werden. Und die Zahl 37 folgt ihr wie ein stummer Schatten.

Mit jeder Spur beginnt ihre Welt zu kippen. Bald zweifelt Mina an allem – auch an sich selbst. Nichts in ihrem Leben geschieht zufällig. Alles wirkt wie Teil eines Plans.

Und ausgerechnet sie könnte der Schlüssel zu einer Wahrheit sein, für die kein Mensch jemals vorgesehen war.

 

Hinweis: Der Roman ist aktuell in Arbeit und wird voraussichtlich im Sommer 2026 veröffentlicht

ICH BIN VICTOR STEINMANN

Victor Steinmann hat sein Leben im Griff. Er ist es gewohnt, Zusammenhänge zu erkennen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu tragen. Als sich jedoch Ereignisse häufen, die sich nicht mehr eindeutig einordnen lassen, beginnt dieses Selbstverständnis zu bröckeln. Was zunächst wie eine persönliche Verunsicherung wirkt, entwickelt sich zu einer Suche nach Orientierung in einem Gefüge, dessen Regeln sich seinem Zugriff entziehen.

Parallel dazu erzählt der Roman eine zweite Geschichte. Die Geschichte von Julia Wegschneider. Sie folgt einem anderen Weg, setzt an einem anderen Punkt an und scheint zunächst losgelöst von Victors Erfahrungen zu stehen. Doch auch hier geraten Gewissheiten ins Wanken, Beobachtungen verdichten sich zu Fragen, und Entscheidungen bekommen ein Gewicht, das weit über das Persönliche hinausreicht.

Beide Erzählstränge entfalten sich unabhängig voneinander, greifen jedoch zunehmend ineinander. Was in der einen Geschichte angedeutet wird, erhält in der anderen neue Bedeutung. Perspektiven verschieben sich, Zusammenhänge werden sichtbar – nicht abrupt, sondern schrittweise, tastend, fordernd. Der Roman verlangt Aufmerksamkeit und belohnt sie mit Tiefe.

Ich bin Victor Steinmann baut auf den Ereignissen von Ich bin Mina Daberg auf und führt die dort angestoßenen Fragen konsequent weiter. Die Geschichte erweitert den Blick, ohne Antworten zu vereinfachen, und stellt die Frage nach Verantwortung neu: persönlich, moralisch und in einem größeren Zusammenhang, der sich erst nach und nach erschließt.

Ein psychologischer Mystery-Thriller über Wahrnehmung, Entscheidung und die Erkenntnis, dass Wahrheit oft dort beginnt, wo sie unbequem wird.

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